Literatur

200 Jahre Alpgeteilschaft Nideralpe - Chlusmatte

200 Jahre Niederalp

Die Alpgeteilschaft Nideralpe-Chlusmatte befindet sich auf der Simplon-Südseite, zirka zwei Kilometer unterhalb der Passhöhe. Bei der Begehung des Stockalperweges streift man die beiden Stafel Nideralpe und Chlusmatte.
Die Geteilschaft ist im Mai 2018 mindestens 200 Jahre alt geworden. Die alten Alpbücher mit den Protokollen, Rechnungen, Streit- und Gerichtsfällen sind wahre Schatzkammern für das Verstehen der Sitten und Gebräuche der menschlichen Gesellschaft am Simplon während den letzten zwei Jahrhun-derten. In dieser Zeit hat sich das Alpleben stark gewandelt und vor allem an wirtschaftlicher Bedeutung verloren. Das heutige Empfinden, Sein und Wirken der Älpler wurzelt aber in dieser Vergangenheit. Einiges haben sie in die Gegenwart gerettet. Die derzeitigen Geteilen sind stolz auf die Alpe und tragen grosse Sorge zu ihrem Besitz, hegen und pflegen ihr Erbe.
Der Autor Klaus Arnold beschreibt den Weg von der ersten Geteilenversammlung in die Gegenwart.

Autor: Klaus Arnold-Garbely

Verkauf: Simplon Tourismus, Tel. +41 27 979 10 10 und Gemeinde Simplon, Tel. +41 27 978 80 80

700 Jahre Gemeinde Simplon

700Jahre

Im ersten Kapitel beschreibt Renato Arnold die historischen Hintergründe der Entstehung der Gemeinde Simplon vor rund 700 Jahren. In den folgenden sieben Kapiteln führt er den Leser anhand von sieben einheimischen Zeitzeugen aus je einem der sieben seither vergangenen Jahrhunderte durch sieben Themenbereiche. Diese Zeugen gehören nicht zu den bekanntesten und spektakulärsten historischen Quellen, welche die Gemeinde Simplon zu bieten hat. Der Autor versucht vielmehr, einige weniger oder vielleicht noch gar nicht bekannte Seiten aus dem Geschichtsbuch seines Heimatdorfes aufzuschlagen. Abgerundet wird das Ganze in einem neunten Kapitel mit einer Art Momentaufnahme von Simplon Dorf, wie es sich uns heute präsentiert. Das zehnte und letzte Kapitel ist der Geschichte des Gemeindewappens und dem Aussehen des neuen Gemeindebanners gewidmet, das sich die Gemeinde zu ihrer 700-Jahr-Feier selber geschenkt hat. Bezüglich seiner Gestaltung hat man sich wieder auf das Wappenbild der Fahne von 1817 zurückbesonnen. Die dadurch notwendig gewordenen Anpassungen werden hier näher erläutert und begründet.

Autor: Renato Arnold

Verkauf: Simplon Tourismus, Tel. +41 27 979 10 10 und Gemeinde Simplon, Tel. +41 27 978 80 80

MIIS SIMPILU

miissimpilu

700 Jahre Gemeinde Simplon - Einweihung Dorfplatz - Heimattagung: Diese Trilogie war Motivation, auf dem bezaubernden Dorflatz die Vergangenheit am Simplon kurz aufleben zu lassen.

Wer aber kennt die Geschichte und Geschichten von Simplon Süd besser als die fast tausend Jahre alte Lärche im Hittuwald? Vieles hat sie gehört und gesehen, anderes aus Distanz erahnt. Klaus Arnold hat sie belauscht und lässt für uns in dem Feilichtspiel ŤMiis Simpilu, Geschtär ? Hiituť die Ahnen aus ihrer Grabesruhe auferstehen und führt uns zurück in den teils wirklichen, teils erdachten Alltag der letzten 700 Jahre am Simplon.

Das Werk enthält auch alle Namen der Mitwirkenden anlässlich der Uraufführung und einige Bilder.

Autor: Klaus Arnold-Garbely

Verkauf: Klaus Arnold-Garbely Tel. 079 487 59 15

Stockalper - König des Simplons

stockalpermodern

Trotz Missachtung warnender Hinweise fährt Kaspar Stockalper, Landeshauptmann der Republik Wallis, nach Sitten an die Landratsitzung von 1678. In Sitten wird er verhaftet, entmachtet und zum Rücktritt als Landeshauptmann gezwungen. An der Spitze der Gegner steht Adrian In-Albon, dessen Hass durch eine Frauengeschichte geschürt wird. Er verfolgt Stockalper gnadenlos, nimmt ihm unzählige Güter weg und verurteilt ihn zum Tode.

Stockalper kann aber über den Simplon nach Domodossola fliehen. Von seinem Sitz auf dem Monte Calvario in Domodossola  führt er einen  raffinierten Wirtschaftskrieg gegen seine Widersacher.

Der Autor erzählt die Geschichte Stockalpers in Bildfolgen und Sprechblasen mit Dialogen. Auf jeder Seite sticht ein Buchstabe aus einer Zeichnung hervor. Zusammengefügt ergeben sie einen Leitspruch Stockalpers, der die ganze Geschichte zusammenhält.

Autor: Sambal Oelek

Verkauf: Simplon Tourismus, Tel. +41 27 979 10 10

600 Jahre Waaldärubäärg

waalderuberg

Die Geteilschaft Eggen-Waaldärubäärg ist die älteste im Kanton Wallis. Sie wuchs aus dem ersten Freigericht unseres Kantons. Mit Respekt zum Vergangenen und Weitblick in das Künftige hat sich die Geteilschaft über 600 Jahre behauptet und weiterentwickelt und 1999 das grosse Jubiläum gefeiert. Zu diesem Anlass erschien das wertvolle Buch,
Das historische Werk schaut zurück, ist gründlich und wissenschaftlich, ist aber trotzdem spannend wie ein Roman.

Autor: Renato Arnold

Wandern am Simplon - Stockalperweg

wandern

Begleitpublikation zum Ecomuseum Simplon, Simplon Dorf 2008
Der Simplonpass und seine Dörfer sind ein wahrer Schatz an Kultur, Natur und Geschichte.

Diese Vielfalt und tausend kleine Fundschätze hat Dr. Klaus Anderegg in Zusammenarbeit mit einem Dutzend weiterer Autoren in 368 Seiten beschrieben und gestaltet.
Dieser Wanderführer folg den verschiedenen Wegen zwischen Brig und Gondo und besucht zahlreiche Nebenschauplätze. Er verschafft uns so einen Einblick in die entfernte und nähere Vergan-genheit und in die Gegenwart der Simplonregion mir ihrer reichen und dynamischen Natur- und Kulturlandschaft und dokumentiert alle Schön-heiten und Sehenswürdigkeiten der Simplonregion.

Das Buch ist Wanderführer, Kultur- und Naturführer, ein lebendiges Geschichts- und Geschichtenbuch, das trotz seines Umfanges in den Rucksack des Simplonwanderers gehört.

Autor: Klaus Anderegg und Mitautoren

Verkauf: Simplon Tourismus, Tel. +41 27 979 10 10

Mein Zwischbergen

meinzwischberg

Die Liebe und Verbundenheit zum heimatlichen Zwischbergental hat den über 30 Jahre alleinlebenden Bergler, Landwirt und Dichter Josef Squaratti bewogen, seine Vergangenheit und die seiner Heimatgemeinde Gondo-Zwischbergen niederzuschreiben.

Er berichtet über die Begebenheiten und Erlebnisse im Wandel der Zeit, bis zurück in seine früheste Kinderzeit. Sein ausgeprägtes Erinnerungsvermögen und sein Beobachtungsfähigkeit führen uns die Geschichte und Entwicklung der Region bildhaft vor Augen.

Autor: Josef Squaratti

100 Jahre Simplontunnel

simplontunnel

Ein prächtiger, spannend geschriebener Bildband, der die Pioniertat am Simplon in allen Facetten lebendig werden lässt: die bahnbrechenden Ideen, das Leiden der Mineure, die gesellschaftlichen Verhältnisse in den Tunnelgemeinden Brig und Naters, Familiengeschichten, Einzelschicksale und tausend andere höchst interessante Details in Wort und Bild.

2. erweiterte Auflage mit 24-seitigem Sonderteil über die 100-Feier 2006

Autor: Georges Tscherrig

Gondo - Jahreszeiten voller Hoffnung

gondo

Kurze Zeit nach der Katastrophe vom 14. Oktober 2000 in Gondo begab sich Jeanne Magnin aus Orsiéres an Ort und Stelle. Aus der Betroffenheit heraus suchte sie den Kontakt zur schwer geprüften Bevölkerung und hielt dabei sowohl in ihrem Herzen als auch mit der Kamera beglückende Begegnung und ebenso verschont gebliebene Dorfpartien und Landschaften fest. So entstand in den letzten zwei Jahren die "Jahreszeiten voller Hoffnung", ein Bildband mit ausgesuchten Blickwinkeln, die zum Wiederaufbau ermuntern, und begleitenden Texte, die voller Hoffnung dem Leben Zukunft verheissen.

Die Übertragung ins Deutsche besorgte Pfarrer Josef Sarbach.

Autorin: Jeanne Magnin

Der Simplon

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Um 1940 trafen sich Geistliche und übrige Akademiker im Pfarrhaus des Dorfes zu einem Gedankenaustausch, der zum Ziele hatte, der Nachwelt die bewegte Vergangenheit ihrer Heimat in der Schrift zu erhalten. Im Jahre 1947 lag dann ein von Pfarrer Arnold verfasstes Werk vor, das sich bei den Mitbürgern von nah und fern grosser Beliebtheit erfreute, wurde doch in diesem Band die Geschichte des Simplons mit bemerkenswerter Lebendigkeit wiedergegeben. In jeder Familie hatte dieses Buch wohl bald einmal einen Ehrenplatz, galt es doch damals als etwas ganz Besonderes, wenn über das Simplongebiet eine so umfassendes Werk veröffentlicht wurde.

Schon zu Lebzeiten des Verfassers wurde immer wieder der Wunsch einer Neuauflage laut, da das Buch inzwischen längst vergriffen war und sich die heranwachsende Jugend für die Geschichte des Passes und des Dorfes interessierte.

Um die wertvolle Arbeit der vierziger Jahre auch der heutigen Generation zugänglich zu machen und dem im Jahre 1983 verstorbenen Autor ein wohl verdientes Andenken zu bewahren, hat der Gemeinderat noch im selben Jahr beschlossen, den "Simplon" in einer zweiten Auflage erscheinen zu lassen.

Autor: Peter Arnold

Bugliaga

bugliaga

1872 lebten in Bugliaga noch 230 Einwohner, in 49 Familien.
1925 besuchten noch 40 Schülerinnen und Schüler die Grundschule.
1995 war Bugliaga im Winter menschenleer.

Wie kam es dazu?

Existenznöte, harte Lebensbedingungen, Abwanderung?
Die Autorin Luciana Del Pedro weiss es zu schildern.
Sie verrät uns viel Wissenswertes von unseren südlichen Nachbarn.

Autorin: Luciana Del Pedro

Simpon - Dorf und Pass

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Dorf und Pass: der alte Baubestand

Der historische Hintergrund als siedlungsbestim-mender Faktor nimmt im vorliegenden Buch einen ziemlich breiten Raum ein. Grundlage für das vorliegende Werk war eine Inventarisation des historischen Baubestandes im Zusammenhang mit der Ortsplanung von Simplon. Wir erachten es als notwendig, durch die Herausgabe dieses Buches die historische Siedlungslandschaft unserer Gemeinde einer breiteren Öffentlichkeit bekannt zu machen, um vermehrt die Aufmerksamkeit für die Werte unserer engeren Heimat zu wecken.

Autor: Klaus Anderegg

Simplon im Zeitgeschehen

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Vom Strassenbau Nicolas Céard über Handel und Verkehr, Alpwirtschaft und Militär zum Tourismus

Das vorliegende Werk setzt sich eindrücklich mit der Geschichte des Simplons auseinander. Der Autor zeigt mit interessanten Darstellungen, wie die überragende strategische Stellung des Passes für die Landesverteidigung und die internationale Bedeutung dieses Alpenüberganges als Verkehrsweg - trotz der exponierten geographischen Lage - die Entwicklung des ganzen Simplongebietes beeinflusst haben.

Autor: Theodor Wyder

Einheimische erzählen

einheimischeerzaehlen

aus Volkstum und Überlieferung von Simpeln und Zwischbergen

In 203 Erzählungen versucht der Autor zu schreiben, was ihm 21 Gewährspersonen aus der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts zu erzählen wussten. Sie berichten über ihr Leben zu Hause und in der Dorfgemeinschaft, über die Arbeit und das Vergnügen, über die Beziehungen zu den Nachbarn im Süden und Norden sowie über Sagen, Aberglauben und anderes mehr. Die Beiträge wurden auf Tonband aufgenommen und anschliessend gewissenhaft wort- und lautgetreu aufgeschrieben.
Die Texte sind thematisch geordnet und mit über 100 Abbildungen illustriert.

Autor: Erich Jordan

Leni, Nomadin

Leni Nomadin

Sie war Hebamme und Bäuerin im Schweizer Grenzgebiet zu Italien.

Sie nomadisierte seit sie neun war, Jahr für Jahr als Sennerin. Im Winter wohnte sie in Simplon, ihrem Heimatdorf. Wie der Schnee verging und das Weidegras wuchst, ging sie von dort in drei Stufen hinauf auf den Berg und im Herbst in drei Stufen wieder hinunter, Ende Oktober war sie zurück im Dorf Simplon.

Aber das war nicht alles im Leben der Leni. "Was wissen denn wir?"
Pierre Imhasly, der Dichter der "Rhone-Saga" und der Fotograf Renato Jordan, ihr Vertrauter und Nachbar, haben das Porträt einer Frau gezeichnet, die durch ihre Lebensform die kulturellen Epochengrenzen auf ganz persönliche Weise durchbrach.

Autoren: Renato Jordan, Pierre Imhasly

Ciardini di Cristallo

bucheisklettern

Cascate di ghiaccio nelle valli dell'Ossola


Das Buch "Ciardini di Cristallo" zeigt die unbegrenzten Möglichkeiten im Eisklettern auf der Simplonsüdseite; in der Gondoschlucht, im Zwischbergental, im Laggintal, am Fletschhorn, auf dem Simplonpass und im angrenzenden Ossola auf. Die Autoren, Giorgio Dell'Oro, Stefano De Luca und Maurizio Pellizzon beschreiben 113 Eisfälle in Wort und Bild und geben viele wertvolle Tipps. Das Werk wird ergänzt mit vielen Fotos und eingetragenen Skizzen der Auf- und Abstiegsrouten.
 

Das Buch mit deutscher Übersetzung ist in den Buchhandlungen in Domodossola und Brig/Visp unter ISBN 8887890013 erhältlich.

Autoren: Giorgio Dell'Oro, Stefano De Luca, Maurizio Pellizzon

Das schwarze Wochenende

schwarzwochenende

Die Unwetterkatastrophe vom 14./15. Oktober 2000 im Wallis

Die Oberwalliser Tageszeitung, der Walliser Bote, hat ein Dokument zu den traurigen Ereignissen im Oktober 2000 herausgegeben. Der Chefredaktor Pius Rieder schreibt: "Die Redaktoren griffen unter dem Eindruck ihrer persönlichen Erlebnisse in den Krisengebieten vor Ort zur Feder. Hunderte von Bildern wurden für dieses Erinnerungswerk ausge-wertet."

Am schwersten wurde Gondo getroffen. Der Erdrutsch forderte 13 Tote und zerstörte ein Drittel des Dorfes. Zwei weitere Personen fanden in Stalden den Tod. Die Zerstörung von Dörfern, Verkehrswegen und Kulturland war enorm, aber auch die Solidarität unter Nachbargemeinden und der gesamten Schweizer Bevölkerung.

Autoren: Pius u. Thomas Rieder, Franz Mayr, Marcel Vogel, Stéphane Andereggen, Mathias Forny, Stefan Eggel, Herold Biner, Josef Sarbach, Aurelia Carmine

Simplon - Die vier Strassen

vierstrassen

Zur Eröffnung der Nationalstrasse N 9 am 6.11.75

Die Geschichte des Simplonpasses gliedert sich in vier grosse Epochen. Zuerst erkannten die Römer den Simplon als schnellste Verbindung zwischen dem heutigen Italien und den germanischen Ländern im Norden. Kaspar Stockalper baute im 17. Jahrhundert einen viel begangenen Saumpfad über den Simplon und sicherte den Weg mit Hospizen für die Reisenden. Anfangs des 19. Jahrhunderts befahl Napoleon eine 8 m breite Heerstrasse über den Simplon zu bauen. Brücken und Galerie zeugen noch heute von hoher Baukunst. In den Jahren 1960 bis 1975 wurde die heutige Nationalstrasse N9 mit der berühmten Ganterbrücke gebaut. Sie ist das ganze Jahr befahrbar.

Autor: Peter Arnold

Der Verkehr am Simplon

verkehramsimplon

Verkehrsgeografische Entwicklung und Bedeutung des Simplons

Die Geschichte des Simplon war seit jeher mit der Bereitstellung und Sicherung von Weg und Steg verbunden. Pioniergeist und unermüdliches Schaffen haben Verkehrswege geschaffen, die die Hindernisse der verkehrsfeindlichen Topographie meistern und unsere Bewunderung verdienen.

Der Autor analysiert den Einfluss der geografi-schen Gegebenheiten und der politischen, kulturellen und historischen Wandlungen auf die Entwicklung des Simplonverkehrs.

Autor: Peter Bumann

Zur Geschichte der Pfarrei Simplon

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Der Kirche von Simplon Dorf begegnen wir erstmals im 13. Jahrhundert. Wegen der grossen Distanz zur Mutterpfarrei Naters und der Gefährlichkeit des Weges über den Pass, entstand hier schon sehr früh eine selbständige Pfarrei. Sie ist urkundlich bereits am 1. August 1267 belegt.

In unermüdlicher Kleinarbeit hat H. H. Pfarrer Ernst Zenklusen alle auffindbaren Dokumente zusammen getragen und so eine fast lückenlose Geschichte der Pfarrei Simplon von den Anfängen bis in die Gegenwart geschaffen.

Autor: Ernst Zenklusen

D`Stelli

stelli

Die Burgeralpe Stelli befindet sich hoch über dem Weiler "Maschihuis" versteckt hinter einem riesigen Felsen. Sie ist über den Wanderweg "va dä Chnublu" oder va dä "Chluismattu" leicht erreichbar. Die längst vergessene Sommeralpe ist seit etwa 1930 ungenutzt geblieben und die Gebäude waren mit der Zeit zu Ruinen verkommen.
Pius Schmidhalter und sein Sohn Peter haben die zwei verfallenen Hütten erworben und wieder aufgebaut. Pius Schmidhalter beschäftigte sich aber auch intensiv mit der Vergangenheit dieser kleinen Alpsiedlung und er entdecket viele historische Begebenheiten, die er in diesem kleinen Band publiziert.

Autor: Pius Schmidhalter

Voyage pittoresque de Genéve á Milano par le Simplon 1800 - 1820

voyagepittoresque

Der Simplon ist von einem Kaiser befohlen worden und berühmten Dichtern, Malern und Ingenieuren hat er unvergessliche Werke abge-rungen. Dieser kleine Band aus der Schriften-reihe des Schweizerischen PTT-Museums lässt Bild- und Textdokumente der Jahre 1800 - 1820 die Baugeschichte und den Betrieb der Simplonstrasse erzählen.

Die grosse Sachkenntnis der Autoren hat ein Nachschlagewerk hervorgebracht, das weit mehr ist als eine Neuauflage altbekannter Gegebenheiten. Der vergangene Ruhm des Simplons blüht hier wieder auf. Gabriel Lory Vater und Sohn und ihre "bilderreiche Reise von Genf bis Mailand werden neu lebendig.

Autorin: Marie-Louise Schaller u. w.

Balmalonesca e il Sempione

balmalonesca

Während des Baus des Simplontunnels wohnten die Stollenarbeiter mit ihren Familien in Naters und Balmalonesca, in der Nähe von Iselle. Beide Dörfer zählten gegen 8000 Seelen. Zur Infrastruktur gehörten auch eine Kirche und ein Spital.

Von wo diese Leute kamen und wie sich das Leben dort abspielte, weiss Luciana Rigoni spannend zu berichten.

Das Buch ist in italienischer Sprache.

Autor: Luciana Rongi

UNTWICK miseria

untwick

Ornavasso, la legenda delle orgini

Das Buch, UNTWICK miseria, wurde von Valerio B. Cantamessi verfasst, zählt 108 Seiten und wurde 2005 herausgegeben. Es führt uns in die Vergangenheit und schildert die Gründungslegende von Ornavasso. Die Geschichte bringt Ornavasso mit Naters in Verbindung und berichtet über die gemein-same Hochzeit von 12 Brautpaaren in der Kirche von Naters, die nach der Trauung nach Ornavasso flüchten mussten. Eine spannende Geschichte in italienischer und deutscher Sprachen.

Im zweiten Teil enthält das Buch 28 Gedichte in Ornavaso-Italienisch.

Autor: Valerio B. Cantamessi

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